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Südschwarzwald ab Lahr, Freiburg, Kaiserstuhl, Hochschwarzwald...  

Lahr mit Fachwerkhäusern in der Innenstadt und das "Rote Haus" (altes Rathaus) und unten: Christuskirche und geschmückter Turm während dem traditionellen Chrysanthemenfest.

Strassenmusiker beim Chrsysanthemenfest (jeweils im Herbst)

Europapark in Rust - Deutschlands größter Freizeitpark

Der Europa-Park kann mit Stolz auf eine äußerst erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. 250.000 Gäste kamen im Eröffnungssommer 1975, heute ist das Familienunternehmen das meist besuchte Tourismusziel in Deutschland nach dem Kölner Dom. Mit über 4 Millionen Besuchern ist der Europa-Park der mit Abstand größte Freizeitpark in Deutschland und der besucherstärkste saisonale Park weltweit. Über 74 Millionen Menschen haben den Park seit seiner Gründung besucht. 500 Millionen Euro investierte die Familie Mack in die rund 100 Attraktionen und internationalen Shows, die Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie auf einer Fläche von 85 Hektar garantieren. Längst ist der Europa-Park mehr als nur ein klassischer Freizeitpark - eine renommierte Tagungsadresse und ein beliebter Standort für Events und Fernsehproduktionen. Durch die vier 4-Sterne Erlebnishotel ist er darüber hinaus ein beliebtes Kurzurlaubsziel für Gäste aus ganz Europa. Quelle: www.europapark.de

blühendes Tabakfeld bei Mahlberg (Lahr)

Im "Taubergiessen", mit prächtiger Natur- und Tiervielfalt.  "Eines der letzen Paradiese Europas, in dem die ursprüngliche Artenvielfalt erhalten blieb" mehr: www.taubergiessen.com 

Kaiserstuhl, in den Reben                                                                           und Blick auf den Weinort Achkarren

Lilienvielfalt im Frühjahr am Kaiserstuhl                                                und sanfte Täler, umgeben von Reben

Kandel - Gipfelpyramide und Abflug eines Gleitschirmflieger

Blick zum Berghotel Kandel                                                                                            Großer Kandelfelsen

St. Peter 

St. Märgen

stattliche Höfe im Hochschwarzwald

Der Titisee im Hochschwarzwald. Ob nun die Bezeichnung dieses schönsten Natursees des Schwarzwaldes mit dem Namen des Feldherrn Titus in Zusammenhang zu bringen ist, der hier mit seinen Heerscharen lagerte, ist ungewiss. Er soll ob der Schönheit derart begeistert gewesen sein, dass er dem See spontan seinen Namen gab. Nachgewiesen kann jedoch die erstmalige urkundliche Erwähnung im Jahre 1111 in den Urkundenbüchern der benachbarten Pfarrei Saig, wo die Namen Dettesee und Titinsee gefunden werden, aber bereits ab 1750 der Name Titisee gebraucht wird. Quelle: www.titisee.de

Der Feldberg ist die höchste Erhebung im Schwarzwald mit 1.448 m.  Oben links, der Feldbergturm (der alte Fernsehturm) mit Aussichtsplattform bequem auch per Aufzug zu erreichen, rechts der neue Fernsehturm mit Wetterstation und der Bergkuppe, dem höchsten Punkt der Hochfläche und der eigentliche Gipfel . Die Abbruchkante (Ostseite) ist gezeichnet durch Lawinenrinnen. Im Herbst wunderschön gefärbt u.a. durch Heidelbeersträucher. Unten links: Markanter Kreuzungspunkt des bekannten und viel begangenen Westweg von Pforzheim nach Basel, rechts die Seebruckhütte, einem der vielen rund um den Feldberg liegenden Wanderhütten. Unten dritte Reihe, der Feldsee, aus der Eiszeit übrig gebliebener Karstsee. Am und rund um den Feldberg gibt es unzählige kürzere oder längere Rundwege. mehr: www.feldberg-schwarzwald.de

Titisee, Feldberg und Schluchsee bilden ein sehenswertes Anlaufziel für Ausflüge, Wanderungen und Erholung. Der Schluchsee selbst ist nicht nur seit Jahren einer der saubersten Badeseen, sondern das Wassersportzentrum des Schwarzwaldes. Oben links, das Ufer bei Schluchsee-Aha, rechts ein Blick vom Ort Schluchsee aus auf den See und unten, die höchst gelegene Staumauer Deutschlands. Hier wird von den Schluchseewerker, er ist das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerk Häusern. Hier wird also Ökostrom pur erzeugt. Im Herbst kommen auch die vielen Boote zur Ruhe.

Belchen, 1414 m im Südschwarzwald. Man beschreibt den Belchen mit seinem fast symmetrisches Profil und einer kahlen Bergkuppe als schönsten Aussichtsberg des Schwarzwaldes, mit Blick ins Wiesental, die Rheinebene und hinüber zu den Alpen. Bei guter Sicht kann man den Mont Blanc sehen. Zum Belchen führt auch eine Seilbahn von der Talstation in Aitern-Multen bei Schönau aus. Man erreicht damit mühelos die in  1.356 Meter hoch gelegenen Bergstation. Im Winter muss man aber mit langen Wartezeiten an der Talstation rechnen, da dieses nahe Skigebiet gerne von Schweizern, Elsässern und den Baden-Württembergern genützt wird.

Heilklimatischer Luft- und Kneippkurort St. Blasien (760 m ü.M.) im südl. Schwarzwald im Tal der Alb am Fuße des Feldberges und südlich des Schluchsees. Der Ort wird geprägt durch den überragenden Dom, der ehemaligen Benediktinerabtei mit der Kuppelkirche, einer der größten Europa. Hier lädt Natur, Kultur und Kur zum Verwöhnen ein. Oben: Dom mit der riesigen Kuppel, rechts der Mönchschor mit Orgel. Unten ein schmuckes Haus in der Ortsmitte und rechts eine Skulptur "Kurschatten", ein Hinweis auf die Bedeutung als Kurort mit Radonrevitalbad. Hier finden sich zahlreiche Kneipp- und Bäderangeboten. 

Freiburg,  am Münsterplatz                                                                                                      und Freiburger Bächle

Freiburger Rathaus                                                                                                                           Stadttor

Rotes Haus 

Freiburg im Breisgau (auf Allemanisch Zähringer bauten im Jahr 1091 auf dem Schlossberg eine Burg und verliehen Freiburg 1120 das Markt- und Stadtrecht. Nach dem Aussterben der Zähringer folgten die Grafen von Freiburg als Stadtherren, deren sich die Bürger durch Freikauf und Anschluss an das Haus Habsburg nach 150 Jahren entledigten. Erst 1806 endete die österreichische Zeit, als die Stadt und der Breisgau  aufgrund des Pressburger Friedens badisch wurden. Die Altstadt mit dem Münster und den für Freiburg bekannten Bächle ist Ziel von jährlich über drei Millionen Besuchern. Die Stadt gilt als Tor zum Schwarzwald  und ist für ihr sonniges, warmes Klima bekannt. Quelle: www.wikipedia.org/wiki/Freiburg_im_Breisgau

Sulzburg im Markgräflerland                                                           und ein Stück Berliner Mauer bei Ballrechten-Dottingen

Staufen, altes Zähringerstädtchen im Markgräflerland, berühmt durch Goethes "Faust"

Suchen Sie ein Bild vom Schwarzwald oder der Umgebung. Bitte fragen Sie mich, vielleicht kann ich etwas bieten. 

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